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Kirchen und Klöster

Dorfkirche Below

 

Die wurde um 1300 aus Feldsteinen erbaut, der hölzerne Turm stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Bemerkenswert ist aber vor allem der Innenraum. Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert schmücken die Wände und erzählen vom Leben Jesu. Im Jahr 1890 wurden diese Bilder wieder entdeckt und sind inzwischen restauriert.

 

 

Die Kirche von Techentin

Die Kirche in Techentin zählt zu einer der ältesten in Mecklenburg. Sie wurde bereits 1219 erstmals urkundlich erwähnt. Der achteckige, gotische Chor ist vermutlich einhundert Jahre später angebaut worden. Die Kirche ist hauptsächlich aus Feldsteinen erbaut mit einem hölzernen Turm aus dem 16. Jahrhundert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kirche durch zahlreiche Spenden und mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in mehreren Bauabschnitten grundlegend restauriert und erstrahlt nun wieder in alter Frische.

 

 

Kirche von Groß Poserin

 

Feldsteinbau, mehrfach verändert, Turm mit Laterne 1755, 1 Glocke,

Tonnengewölbe 1780, Grabplatte 1708 vor Altar

 

 

Kirche Mestlin

 

Die Kirche in Mestlin wurde im Jahre 1230 als kleine Kapelle aus Feldsteinen begonnen. Später wurde der Bau um ein großes Kirchenschiff und einen Turm aus Backsteinen erweitert. Der Turm wurde im 18.Jahrhundert noch erhöht.

 

 

Kirche Ruest

 

Die frühgotische Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert in Ruest war Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts fast nur noch eine Ruine. Durch Fördermittel von verschiedenen Stiftungen und eigenen Mitteln der Kirchgemeinde konnte die Kirche wieder gesichert werden und steht der Kirchgemeinde nun wieder zur Nutzung zur Verfügung. Der Ruester Kirchturm ist in Holzfachwerk errichtet und nach der Wende mit Brettern verschalt worden. Bemerkenswert ist der reich geschmückte gotische Ostgiebel.

 

 

Kirche von Woosten

 

Die Kirche in Woosten stammt aus dem Jahr 1267.

Auf einem Hügel gelegen, ist sie von vielen Stellen

aus dem Umkreis weithin sichtbar.

 

 

Gotische Stadtkirche Goldberg

 

Die gotische Stadtkirche Goldberg stammt von 1290. Sie wurde nach einem Brand 1650 wieder aufgebaut und 1842 restauriert.

 

 

Katholische Kirche Goldberg

 

Das Gebäude wurde ursprünglich 1845 als Synagoge erbaut und diente ab 1917 als Getreidespeicher, Kunstdüngerlager und mechanische Werkstatt. 1925 wurde der Kirchenraum durch die katholische Kirche erworben und bis heute dient das Haus den Gläubigen aus der Kleinstadt und den umliegenden Dörfern zum Feiern der heiligen Messe.

 

 

Neuapostolische Kirche Goldberg

 

Die Gemeinde Goldberg wurde im März 1945 durch Umsiedler, die in Folge des 2. Weltkrieges nach Goldberg kamen, gegründet.

 

 

Kloster Dobbertin

 

Dobbertin, das einzige Klosterdorf in Mecklenburg - Vorpommern mit seiner fast vollständig erhaltenen ehemaligen Benediktiner Klosteranlage, hat sowohl regionale als auch überregionale Bedeutung.

 

Die Klosteranlage am östlichen Ufer des Dobbertiner Sees zählt zu den architektonischen Kostbarkeiten der Gemeinde, welche um 1220 als Mönchskloster der Benediktiner gegründet wurde. Bereits 1234 erfolgte die Umwandlung in ein Nonnenkloster gleichen Ordens. Als ältestes Feldkloster erlangte Dobbertin im Lande Ansehen und Reichtum. Aber auch an diesem Kloster sind die Stürme der Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Denn während der Reformation war heftiger Widerstand von den Nonnen zu hören. Im Gegensatz zu vielen anderen mecklenburgischen Klöstern ging die Blütezeit in Dobbertin nicht zu Ende. 1572 wurde das Kloster in ein adliges Damenstift „zur christlichen Auferziehung inländischer Jungfrauen“ umgewandelt.

 

 

Dorfkirche Unter Brüz