Museen

Natur-Museum Goldberg

Natur-Museum Goldberg

Historischer Abriss

Der Goldberger Kunst-Maler, Heinrich Eingrieber, gründete 1927 mit seiner Privatsammlung das Heimatmuseum.

 

Anfang der dreißiger Jahre wurde dafür ein Raum im Rathaus eingerichtet.

In den Jahren1950-1952 erlebte das Museum einen großen Aufschwung, als es in die Kirchenstraße 5 verlegt wurde. Hier konnte der große Sammelbestand  auf vier Räume verteilt und in vielen Vitrinen untergebracht werden.

In Würdigung der Arbeit des Herrn Eingrieber wurde das Heimatmuseum Goldberg zum Kreisheimatmuseum (ehemaliger Kreis Lübz) erhoben. Im Jahr 1960 wurde Hans Hentschel Leiter dieses Museums.

Von 1960-1969 wurde das Gebäude der ehemaligen Wassermühle an der Mildenitz umgebaut und dem Museum zur Verfügung gestellt. Ausstellungs- und Arbeitsräume, Archiv und Magazine wurden geschaffen. Nebengebäude und eine Werkstatt wurden in diesen Jahren projektiert und gebaut.

Durch den großen persönlichen Einsatz des Leiters, Hans Hentschel, und seiner Mitarbeiter entstand das einzigartige Natur-Museum mit einem interessanten Bauerngarten.

 

Heute im Museum

Heute kann man in der alten, ehemaligen Wassermühle, diesem musealen Kleinod, Ausstellungen zur:

- heimischen Tierwelt

- Geologie

- Archäologie der Region

- Stadtgeschichte und Waldglasherstellung

- Ölbilder von Heinrich Eingrieber

besichten.

 

Sehenswert ist die historische, mecklenburgische Küche, der Bauerngarten und viele Sonderausstellungen, die Sie sehen und erleben sollten.

 

Müllerweg 2
19399 Goldberg

 

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.waelder-seen-mehr.de

 

Büro:

Amt Goldberg-Mildenitz

Raiffeisenstraße 4

19399 Goldberg

Tel: 038736 82050

 

Öffnungszeiten:
Das Museum bleibt wegen Sanierung bis auf Weiteres geschlossen.

 

 

 

Denkmal Kultur Mestlin e.V.

Kulturhaus Mestlin Front

Das Kulturhaus Mestlin, ein imposanter neoklassizistischer Bau, ist Zentrum eines Gebäudeensembles, das infolge der Planung eines sozialistischen Musterdorfs in den Jahren 1952 bis 1959 in Mestlin entstand. Anfang der 1950er Jahre gab es in der DDR das Bestreben nach einer Bodenreform, die auch einen Paradigmenwechsel in der Dorfplanung herbeiführen sollte.

 

 

Kulturhaus Mestlin Portalseite

Dörfer sollten weniger von der bäuerlichen Landwirtschaft und einer Abgrenzung zu städtischen Bauformen geprägt sein, als vielmehr die Angleichung von ländlichen und städtischen Verhältnissen verkörpern. Das Kulturhaus im Zentrum wurde 1957 fertig gestellt und ist jetzt dem Verfall ausgesetzt, da es kaum noch genutzt wird.Interessant ist die Ähnlichkeit des Kulturhauses des Architekten Erich Bentrup mit einem Knobelsdorffschen Bauwerk, der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

 

Marx-Engels-Platz 1
19374 Mestlin

Homepage: www.mestlin.com/kulturhaus.htm

 

 

Lehmmuseum Gnevsdorf

Lehmmuseum

Lehm als Baustoff aus der dünnen Schicht des Lebendigen wie er seit je von Tieren und Menschen zum Bauen genutzt wurde. In der alten reetgedeckten Feldsteinscheune fanden wir ihn überall, haben das Notwendige wiederhergestellt, ohne die Spuren des hundertjährigen Gebrauchs zu glätten, und ihm mit Modellen und Exponaten Deutschlands erstes Museum gebaut, in dem ihn jeder selber in die Hand nehmen und seiner Faszination nachspüren kann.

 

Telefon (038737) 33830 Lehmmuseum
Telefon (038737) 20207
Telefax (038737) 20117

Homepage: www.Lehmmuseum.de

 

Öffnungszeiten:
Saisonbetrieb 1. Mai bis 30. September, Di - So, 10.00 - 17.00 Uhr und auf Anfrage
Schaubacken:
Mai bis August: 1. und 3. Freitag ab 14 Uhr

 

 

Museum in Kuppentin